Idee oder Traum?

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Idee oder Traum?

Idee oder Traum?

Anlagen wie die Komturei wurden für ein grosses Publikum und viele Bewohner konzipiert. Sie waren Angelpunkte der Gesellschaft. Dieser Tradition bleiben wir treu, wenn wir nicht die Asche anbeten und nur das Alte bewahren, sondern das Feuer weitertragen, in dem wir das Gefäss mit Inhalten für die Zukunft füllen.  

Wir wollen in der Komturei verschiedene Bereiche menschlichen Lebens ansiedeln: Arbeiten, Wohnen, Lernen, Suchen und Finden, Begegnung und Kultur. Dafür den geeigneten Raum zu schaffen, inmitten der verträumten Umgebung der Komturei, sehen wir als unsere Aufgabe.   

Die Idee besteht darin, dass verschiedene Kleinbetriebe und Komtureibewohner auf dem Gelände ihre Synergien nutzen. Wir wünschen uns einen Lebens- und Aktionsraum für junge und alte Menschen, denn im gegenseitigen Respekt haben sich die Generationen mehr zu sagen, als wir uns eingestehen. Wir träumen von einer interdisziplinären Wissensvermittlung und dass dabei viel Wissen und Können vom einen Menschen auf den anderen übergeht. Wir stellen uns vor, dass Begegnung und Kultur inhaltliche Grundelemente werden, in denen Angebote, Austausch, Kultur ohne Ausgrenzung und soziokulturelle Aktivitäten stattfinden. Also ein Kommen und Gehen jener Menschen, die hier Kurse, Ateliers, Workshops besuchen und sich dabei mit anderen vernetzen, sei es unter freiem Himmel oder in einer der Gaststuben.   

Die Eckpunkte sind definiert, der tiefere Sinn liegt aber in der Beziehung aller Teile untereinander. "Wo Generationen sich finden" wie es in unserem Logo steht. Durch diesen Austausch entsteht in der Komturei ein einmaliger Lebensraum.  

Träumer? Ja. Ohne rot zu werden. Am Anfang steht immer ein Traum. In diesen hier haben wir schon sehr viel Energie, Arbeit und Mittel investiert und trotz aller Stürme sind wir auf Kurs geblieben. Denn was derzeit als Experiment beginnt, muss auch in Zukunft ein beständiges Experiment bleiben. Dies vorzuleben ist ein Teil unserer Glaubwürdigkeit.